Mit Fachwerk nachhaltig und langlebig bauen

Mit Fachwerk nachhaltig und langlebig bauen

Holz – Das tragende Element
Natürlich und ressourcenschonend

Ökologische und bautechnische Aspekte: Laut einer Studie des Bundesumweltamtes werden in Deutschland jährlich rund 517 Millionen Tonnen mineralische Rohstoffe verbaut, darunter Kalk, Gipsstein, Kies und Sand. Hinzukommen knapp 208 Millionen Tonnen Abfälle durch den Bau neuer und den Abriss alter Gebäude. Damit ist das Bauwesen laut Statistischem Bundesamt mit 53 Prozent der größte Müllproduzent in unserem Land. Doch im Hinblick auf Nachhaltigkeit und unseren ökologischen Fußabdruck sind wir alle gefragt – und jeder, der sich den Traum vom Eigenheim erfüllt, hat diverse Möglichkeiten: Mit umweltfreundlichen und nachhaltigen Baustoffen lässt sich nämlich offensiv gegensteuern. Ein „Emil von Elling“-Fachwerkhaus zum Beispiel besteht zu 70 Prozent aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Der regional verfügbare Baustoff, den das Winsener Unternehmen konsequent aus Niedersachsen bezieht, ist zudem robust und äußerst wärmedämmend. „Eichenholz ist äußerst witterungsbeständig und trotzt äußeren Einflüssen. Das feste Holz eignet sich ideal für die Holzkonstruktion unserer Fachwerkhäuser, denn dank der Widerstandfähigkeit können die Balken oft mehrere Jahrhunderte überdauern“, sagt Emil von Elling. Wenn man sich für den Bau eines Fachwerkhauses entscheidet, ist das in der Regel nicht nur eine architektonische Entscheidung, sondern der ökologisch nahhaltige Aspekt fließt ebenso mit hinein wie der des gesunden Raumklimas und der optimalen Wärmedämmung. Für den Zimmerermeister und Architekten Emil von Elling sind die bautechnischen Vorzüge letztendlich aber das Zünglein an der Waage. So gibt es fünf stichhaltige Argumente, …

die moderne Baustoffe wie Beton und Stahl eher alt aussehen lassen: Holz eignet sich sowohl für die moderne als auch die rustikale Architektur und ist statisch extrem belastbar. Entscheidend ist, dass tragende Elemente vom Fachbetrieb immer passend dimensioniert werden müssen. Wer ein individuell vom Architekten geplantes Haus zu schätzen weiß, kann sich auf eine flexible Gestaltung des Grundrisses freuen. Außerdem sind An- und Umbauten in den meisten Fällen auch nach Jahrzehnten noch relativ einfach umsetzbar. Und in Kombination mit Glaselementen, Putz und Klinker lassen sich auch im Design einzigartige Häuser konfektionieren.

Das Märchen vom unbezahlbaren Fachwerkhaus 

Wer ein Haus bauen möchte, steckt bestenfalls im Vorfeld seinen finanziellen Spielraum ab. Das Märchen um das nahezu unbezahlbare Fachwerkhaus hält sich hartnäckig. „Ein Fachwerkhaus ist minimal teurer als ein mit Stein gebautes Haus, denn die Kosten für die Nebenkosten wie Heizung, Sanitär und vieles mehr sind bei beiden Bauvorhaben identisch“, klärt Emil von Elling auf und entkräftet damit das landläufige Vorurteil. Doch mit welchem Quadratmterpreis können Bauherren kalkulieren? Der Preis pro Quadratmeter Wohn-Nutzfläche liegt für ein schlüsselfertiges „Emil-von-Elling“-Fachwerkhaus ab 150 Quadratmetern – je nach Ausstattung – bei einem Preis ab 3.400 Euro.

Das Märchen vom unbezahlbaren Fachwerkhaus 

Wer ein Haus bauen möchte, steckt bestenfalls im Vorfeld seinen finanziellen Spielraum ab. Das Märchen um das nahezu unbezahlbare Fachwerkhaus hält sich hartnäckig. „Ein Fachwerkhaus ist minimal teurer als ein mit Stein gebautes Haus, denn die Kosten für die Nebenkosten wie Heizung, Sanitär und vieles mehr sind bei beiden Bauvorhaben identisch“, klärt Emil von Elling auf und entkräftet damit das landläufige Vorurteil. Doch mit welchem Quadratmterpreis können Bauherren kalkulieren? Der Preis pro Quadratmeter Wohn-Nutzfläche liegt für ein schlüsselfertiges „Emil-von-Elling“-Fachwerkhaus ab 150 Quadratmetern – je nach Ausstattung – bei einem Preis ab 3.400 Euro.

„Emil-von-Elling“-
Premiumqualität

Individuelles
Architektenhaus

Authentische Beratung
auf Augenhöhe

Nachhaltiges
Energiesparhaus

Rohbau oder Schlüsselfertig

Qualitätsmerkmal Holztrocknung Tiefe Risse im Eichenholz verhindern und Spannungen minimieren

Spezielles Trocknungsverfahren:  Frisch geschlagene Eiche hat einen Wassergehalt von mehr als 50 Prozent und weist eine Holzfeuchte von bis zu 75 Prozent auf. Bei Lufttrocknung rechnet man pro Zentimeter Holzstärke mit etwa einem Jahr Trockenzeit – sobald die Bohlenstärke überschritten wird, steigt der Zeitfaktor überproportional an. Der Einbau von feuchtem Holz führt häufig zu massiven Bauschäden. Die Erklärung liegt auf der Hand: Beim nachträglichen Trocknungsprozess im verbauten Zustand kann das Eichenholz um bis zu zehn Prozent schrumpfen und sich verdrehen. Darüber hinaus werden bei dieser nachträglichen Trocknung pro Kubikmeter verbautem Eichenholz zwischen 250 und 400 Liter Kondenswasser frei, die sich im Fachwerkhaus absetzen können. Irreparable Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbefall sind sie häufig die Folgen. Eichenholz braucht folglich eine Spezialbehandlung, um als sicherer und langlebiger Baustoff genutzt zu werden. Emil von Elling nutzt eine spezielle Holztrocknung, wodurch sämtliche verbauten Eichenhölzer garantiert allen erforderlichen DIN-Normen entsprechen. Dank des besonderen Trocknungsverfahrens, das mehrere Monate dauert, werden Bauschäden durch Feuchtigkeit und verzogene Hölzer vermieden. Nach der Trockenzeit werden die Balken vierseitig gehobelt, um die Einbaumaße für die Fachwerkkonstruktion exakt einhalten zu können und gleichzeitig mit einem konstruktiven Holzschutz zu versehen. Durch das Hobeln erhält das Holz eine glatte Oberfläche und wird auf diese Weise bestmöglich vor Wasser und Insekten geschützt. Im Rahmen der Musterhausbesichtigung kann auch ein Blick auf die Holztrocknung geworfen werden.

Qualitätsmerkmal Holztrocknung Tiefe Risse im Eichenholz verhindern und Spannungen minimieren

Spezielles Trocknungsverfahren:  Frisch geschlagene Eiche hat einen Wassergehalt von mehr als 50 Prozent und weist eine Holzfeuchte von bis zu 75 Prozent auf. Bei Lufttrocknung rechnet man pro Zentimeter Holzstärke mit etwa einem Jahr Trockenzeit – sobald die Bohlenstärke überschritten wird, steigt der Zeitfaktor überproportional an. Der Einbau von feuchtem Holz führt häufig zu massiven Bauschäden. Die Erklärung liegt auf der Hand: Beim nachträglichen Trocknungsprozess im verbauten Zustand kann das Eichenholz um bis zu zehn Prozent schrumpfen und sich verdrehen. Darüber hinaus werden bei dieser nachträglichen Trocknung pro Kubikmeter verbautem Eichenholz zwischen 250 und 400 Liter Kondenswasser frei, die sich im Fachwerkhaus absetzen können. Irreparable Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbefall sind sie häufig die Folgen. Eichenholz braucht folglich eine Spezialbehandlung, um als sicherer und langlebiger Baustoff genutzt zu werden. Emil von Elling nutzt eine spezielle Holztrocknung, wodurch sämtliche verbauten Eichenhölzer garantiert allen erforderlichen DIN-Normen entsprechen. Dank des besonderen Trocknungsverfahrens, das mehrere Monate dauert, werden Bauschäden durch Feuchtigkeit und verzogene Hölzer vermieden. Nach der Trockenzeit werden die Balken vierseitig gehobelt, um die Einbaumaße für die Fachwerkkonstruktion exakt einhalten zu können und gleichzeitig mit einem konstruktiven Holzschutz zu versehen. Durch das Hobeln erhält das Holz eine glatte Oberfläche und wird auf diese Weise bestmöglich vor Wasser und Insekten geschützt. Im Rahmen der Musterhausbesichtigung kann auch ein Blick auf die Holztrocknung geworfen werden.

Das stilvolle Ambiente des Fachwerks sorgt im und rund ums Haus für das besondere Flair.

Das stilvolle Ambiente des Fachwerks sorgt im und rund ums Haus für das besondere Flair.

Individuelle Raumkonzepte
Mit den Inhouse-Architekten an der optimalen Lösung arbeiten

Individuelle Planung auf Augenhöhe:  Von der Skizze zur Wunschimmobilie. Mit diesen Worten lässt sich die die Arbeit der Architekten in Kürze beschreiben. Doch schaut man einmal tiefer hinter die Fassade der „Emil von Elling“-Fachwerkhäuser, wird schnell klar, dass es vieler Stellschrauben bedarf, um ein Haus nach den Bedürfnissen und Anforderungen der Bauherren zu planen. „Gutes Design begeistert. Aber neben der Ästhetik spielen auch praktische und nachhaltige Aspekte eine entscheidende Rolle. Aus diesem Grund führen wir intensive Gespräche in der Planungsphase, denn unser Ziel ist es, Vorlieben und Wünsche zu hundert Prozent zu berücksichtigen – möglichst ohne Kompromisse“, erklärt Emil von Elling das Prozedere. Sowohl die verbauten Materialien als auch das Raumkonzept beeinflussen in der Regel den späteren Wohnkomfort und die Funktionalität des Hauses. Sind alle grundrissrelevanten, statischen und wirtschaftlichen Aspekte geklärt, wird vom Inhouse-Architekten Oliver Knappe die Bauzeichnung angefertigt. Dies geschieht im engen Austausch, um auch Lastminute-Änderungen noch zu berücksichtigen. „Ein besonderer Moment ist für die meisten Bauherren, wenn wir ihnen das erste Mal das Haus als 3D-Modell am Computer visualisieren. Ab diesem Moment wird das ganze Projekt greifbarer.“

Hauseigene Zimmerei garantiert hochwertige Handwerksqualität

Aus der Tradition gewachsen: Optimale Voraussetzungen für eine fachgerechte Umsetzung bietet die hauseigene Zimmerei, denn sowohl die Fertigung und der Zuschnitt der Holzbalken als auch die anschließende Montage der im „Emil-von-Elling“-Architekturbüro geplanten Fachwerkhäuser finden hier statt. Dank eines gut ausgestatteten und fortschrittlichen Maschinenparks sowie modernen CNC-gesteuerten Zuschnittmaschinen lässt sich das Timing in der Fertigung auf den Punkt planen. Ein weiterer entscheidender Aspekt: Als moderner Ausbildungsbetrieb für Zimmerer sorgt Emil von Elling in seinem Unternehmen für gut ausgebildete Fachkräfte im Handwerk von morgen.

Hauseigene Zimmerei garantiert hochwertige Handwerksqualität

Aus der Tradition gewachsen: Optimale Voraussetzungen für eine fachgerechte Umsetzung bietet die hauseigene Zimmerei, denn sowohl die Fertigung und der Zuschnitt der Holzbalken als auch die anschließende Montage der im „Emil-von-Elling“-Architekturbüro geplanten Fachwerkhäuser finden hier statt. Dank eines gut ausgestatteten und fortschrittlichen Maschinenparks sowie modernen CNC-gesteuerten Zuschnittmaschinen lässt sich das Timing in der Fertigung auf den Punkt planen. Ein weiterer entscheidender Aspekt: Als moderner Ausbildungsbetrieb für Zimmerer sorgt Emil von Elling in seinem Unternehmen für gut ausgebildete Fachkräfte im Handwerk von morgen.

Selbst ausbauen oder schlüsselfertig ins Traumhaus einziehen?

Kosten- oder Zeitersparnis. Ob Ausbauhaus oder die schlüsselfertige Immobilie gewünscht werden, ist häufig eine Frage des Budgets sowie der Zeit, die bis zum avisierten Einzugstermin bleibt. Aber auch das eigene handwerkliche Geschick spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle, wenn man sich für die Variante des Ausbauhauses entscheidet. Bei Emil von Elling sind beide Varianten möglich. Die deutlich bequemere für die Bauherren ist die schlüsselfertige Fachwerkhausversion, denn das Winsener Unternehmen arbeitet schon seit vielen Jahren mit verlässlichen Subunternehmen zusammen und koordiniert die Gewerke, so dass der Bau reibungslos und ohne Zeitverzögerung zum Abschluss kommt. …

Ob Heizung- Santär, Malerabeiten, Dacheindeckung, Fliesenleger oder sogar der Küchenausbau – für jedes Gewerk hat der Fachwerkhausbauer mindestens einen Fachbetrieb seines Vertrauens an der Hand. Kostengünstiger hingegen ist natürlich das Ausbauhaus. Hier müssen die Gewerke in Eigenregie koordiniert werden – über mögliche Eigenleistungen in der Ausbauphase lassen sich die Baukosten deutlich senken. „In erster Linie erstellen wir für unsere Kunden den Rohbau. Dieser umfasst die Gebäudehülle mit Sohle, Fachwerk, Mauerwerk oder Putz, Dacheindeckung sowie Fenster und Haustüren“, erklärt Emil von Elling. „Wir arbeiten auch beim Ausbau mit erfahrenen Firmen zusammen. Insbesondere beim Trockenbau ist das entscheidend, weshalb die Trockenbauer auch bundesweit mit uns mitreisen. Für unsere Bauherren bietet das eine große Sicherheit.“

Das natürliche Energiesparhaus

Gut gedämmt für die Zukunft. Wer einen Neubau plant, sollte energetisch sämtliche Möglichkeiten ausschöpfen, um die Immobilie energieeffizient für die Zukunft aufzustellen. Dabei liegen Hauptaugenmerk auf Dämmung und Technik. Eins sei vorab gesagt: Sämtliche „Emil-von-Elling“-Fachwerkhäuser erfüllen die strengen Anforderungen des Gebäude-Energie-Gesetzes deutlich mehr als gesetzlich gefordert.  Die Außenwände und die Dachschrägen werden mit hochwertigen und nachhaltigen Dämmmaterialien, wie Holzfaserdämmstoffen und Zellulose, gedämmt. Dadurch entsteht ein hochwärmegedämmter und diffusionsoffener Außenwand- und Deckenaufbau, der die Feuchtigkeitsschwankungen reguliert und zu jeder Jahreszeit für ein ausgewogenes, angenehmes Raumklima sorgt. Außerdem wird der sommerliche Wärmeschutz hierdurch positiv erhöht.

Das natürliche Energiesparhaus

Gut gedämmt für die Zukunft. Wer einen Neubau plant, sollte energetisch sämtliche Möglichkeiten ausschöpfen, um die Immobilie energieeffizient für die Zukunft aufzustellen. Dabei liegen Hauptaugenmerk auf Dämmung und Technik. Eins sei vorab gesagt: Sämtliche „Emil-von-Elling“-Fachwerkhäuser erfüllen die strengen Anforderungen des Gebäude-Energie-Gesetzes deutlich mehr als gesetzlich gefordert.  Die Außenwände und die Dachschrägen werden mit hochwertigen und nachhaltigen Dämmmaterialien, wie Holzfaserdämmstoffen und Zellulose, gedämmt. Dadurch entsteht ein hochwärmegedämmter und diffusionsoffener Außenwand- und Deckenaufbau, der die Feuchtigkeitsschwankungen reguliert und zu jeder Jahreszeit für ein ausgewogenes, angenehmes Raumklima sorgt. Außerdem wird der sommerliche Wärmeschutz hierdurch positiv erhöht.

Der Charme der Balken – außen wie innen

Ästhetik & Charme. Die Mischung macht’s, denn das Fachwerkhaus bietet eine charmante Symbiose aus Nostalgie und modernem Lifestyle. Die massiven, tragenden Balken harmonieren perfekt mit verspielten Erkern oder kleinen Nischen und verleihen dem modernen Fachwerkhaus auch heute noch einen gewissen Zauber. Die sichtbaren Balken unterstreichen bei jedem Fachwerkhaus das gemütliche Ambiente, so bietet sich zum Beispiel offenes Fachwerk im Wohnraum als natürlicher Raumtrenner und attraktiver Hingucker an. Der Clou: Fachwerkhäuser, die aus Eichenholz gebaut wurden, halten bis zu 600 Jahre. Entscheidend für die Langlebigkeit ist der konstruktive Holzschutz, der jedes „Emil-von-Elling“-Fachwerkhaus auszeichnet. Ob man ein Fachwerkhaus verputzt oder das Mauerwerk sichtbar lässt, ist übrigens von Region zu Region unterschiedlich – und natürlich von dem ästhetischen Empfinden der Bauherren abhängig.

Naturnahes Bauen 

Atmophäre und Optik: Ein Fachwerkhaus wird zum besonderen Hingucker, wenn es sich optimal in die Umgebung einfügt. Dank der Verwendung von natürlichen Baustoffen entsteht eine idyllische Kombination mit der Natur, eingebettet zum Beispiel in die sattgrünen Wiesen in der Ostseeregion oder die weitläufige Heideregion. Ans Haus grenzende Streuobstwiesen, ein Rosen- oder ein Bauerngarten machen das verträumte Ambiente der Fachwerk- und Landhausvillen perfekt. Fachwerk und Reet passen übrigens optisch gut zusammen. Allerdings müssen bestimmte Voraussetzungen für ein mit Schilfrohr gedecktes Haus erfüllt sein: Zum einen ist ein großes Grundstück erforderlich. Die Grenzabstände betragen für ein Reetdach je nach Bundesland sechs bis zwölf Meter ab Reetdachkante zur Grundstücksgrenze. Bei einem Dach mit Pfannendeckung sind ledeglich drei Meter gefordert. Zum anderen benötigt ein Reetdach deutlich mehr Pflege, für die in regelmäßigen Abständen ein Reetdachdecker hinzugezogen werden sollte. Für ein Reetdach sprechen natürlich die gute Dämmung, das angenehme Wohnraumklima und die besondere Optik.

Naturnahes Bauen 

Atmophäre und Optik: Ein Fachwerkhaus wird zum besonderen Hingucker, wenn es sich optimal in die Umgebung einfügt. Dank der Verwendung von natürlichen Baustoffen entsteht eine idyllische Kombination mit der Natur, eingebettet zum Beispiel in die sattgrünen Wiesen in der Ostseeregion oder die weitläufige Heideregion. Ans Haus grenzende Streuobstwiesen, ein Rosen- oder ein Bauerngarten machen das verträumte Ambiente der Fachwerk- und Landhausvillen perfekt. Fachwerk und Reet passen übrigens optisch gut zusammen. Allerdings müssen bestimmte Voraussetzungen für ein mit Schilfrohr gedecktes Haus erfüllt sein: Zum einen ist ein großes Grundstück erforderlich. Die Grenzabstände betragen für ein Reetdach je nach Bundesland sechs bis zwölf Meter ab Reetdachkante zur Grundstücksgrenze. Bei einem Dach mit Pfannendeckung sind ledeglich drei Meter gefordert. Zum anderen benötigt ein Reetdach deutlich mehr Pflege, für die in regelmäßigen Abständen ein Reetdachdecker hinzugezogen werden sollte. Für ein Reetdach sprechen natürlich die gute Dämmung, das angenehme Wohnraumklima und die besondere Optik.

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Mehr als ein Dach über dem Kopf! Die Musterhäuser zeigen, was möglich ist, wenn durch hochwertige Baustoffe und traditionelle Handwerkskunst ein Fachwerkhaus entsteht.

Ansprechpartner: Oliver Knappe | Architekt
Telefonische Anmeldung:  04171. 70 520
oder via Mail: beratung@fachwerkhaus.com

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© 2026 Emil von Elling & Sohn GmbH

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